Montag, 13. Juli 2009

HECTAS gewinnt Auftrag der Post

Ab sofort beauftragt die Post das Reinigungsunternehmen HECTAS damit,
alle Postämter in Tirol täglich
zu säubern. Rund 100 HECTAS-Mitarbeiter werden dabei eingesetzt. In
nur drei Wochen hat das Team von HECTAS-Geschäftsführer Walter Buchner
die personellen und logistischen Voraussetzungen geschaffen:
"Das unterstreicht, dass HECTAS in der Lage ist, in kürzester Zeit
bundesländerweit die Reinigung von mehr als hundert Zweigstellen
professionell abzuwickeln. Unsere hohen Qualitätsstandards, die
fachliche Kompetenz unserer Mitarbeiter und unsere individuellen
Reinigungskonzepte überzeugen."

Laufende Kontrolle

Um den HECTAS-Kunden beste Qualität zu liefern, werden die
Postfilialen laufend von einem Objektleiterteam in enger
Zusammenarbeit mit dem vor Ort verantwortlichen Postmitarbeiter
kontrolliert.

Tägliche Reinigung garantiert

Einen besonderen Vorteil des Outsourcings hebt die Tiroler
Betriebsleiterin hervor: "Mit dem Auslagern der Reinigungsleistungen
gehören administrative Aufgaben wie das Suchen nach Urlaubs- oder
Krankenstandsvertretungen der Vergangenheit an. Unsere Kunden
können darauf vertrauen, dass die Reinigung jeden Tag planmäßig
durchgeführt wird."

Freitag, 26. Juni 2009

Klettern ist angesagt

Da ich gerade eine Doku im Fernsehen über die Huber-Buam gesehen habe, hier ein paar Infos zum Klettern. An die Grenzen dessen, was möglich ist, geht Alexander Huber, einer der Huber-Buam, immer wieder. Er tut dies mit Bedacht, gerade so, dass diese Grenze als Grenze erfahrbar wird. Eine Grenze freilich, die weit jenseit dessen liegt, was man sich als Freizeitbergsteiger überhaupt vorstellen kann. Schwierigkeitsgrade 11,...!

Davon, wie weit jenseits davon sich Alexander Huber in scheinbar traumwandlerischer Sicherheit bewegt, zeugen die Fotos des Bandes, die Huber an den unmöglichsten Fels- und Eisformationen in Aktion zeigen --

beim „Rissklettern“ in El Corazón etwa, beim Freiklettern an den Felsen in der Direttissima der Großen Zinne, einem „Free Solo“ in der Route „Opportunist“ am Schleierwasserfall, an der Aguja Desmochada in Patagonien bei der Erstbegehung der Felsroute „Golden Eagle“ oder beim Drahtseilakt zwischen Kapuzinerturm und der Ellmauer Halt.

Dass die „Huberbuam“ noch am Leben sind, so mag man sich beim Betrachten dieser atemberaubenden Aufnahmen denken, muss wohl am Segen Gottes liegen, den die Mutter, wie sie in einem der im Buch abgedruckten Interviews bekennt, ihren Söhnen immer mit auf den Weg gibt. Der wahre Segen aber dürfte der kühle Kopf sein, den die beiden immer bewahren und der sie davon abhält, Risiken einzugehen, die wirklich nicht mehr kalkulierbar wären.

Samstag, 28. Februar 2009

Bio Lebensmittel für die gute Küche

Rezepte Bio Lebensmittel:
Werner Lampert kocht nicht und er lässt auch nicht andere für sich kochen. Er spricht nur über das, wovon er am meisten versteht: von guten Lebensmitteln. Den besten, um genauer zu sein. Ausgestattet mit scharfem Auge und feinem Gaumen, umfangreichem Wissen und hohen Ansprüchen präsentiert Lampert 100 Lebensmittel, mit denen man einfach leben muss. Geheimnisse, die hinter den Produkten stecken, verborgenes Wissen, seltene Geschmäcke und die Überzeugung, dass der Weg der Herstellung am Ende den Geschmack des Produktes bestimmt.
Gesundheit und Natur zurück in den Alltag der Menschen!

Dienstag, 20. Januar 2009

Rasten statt rasen: Tiroler Bauern bringen ihre Gäste in die richtige Spur

Urlaub am Bauernhof Tirol

Rasten statt rasen! Immer mehr Winterurlauber sagen dem Pistenstress Ade und suchen neue, gefahrlose Wege im Schnee.
Innsbruck - Weitblick gehört bei Klammers zur Familientradition. Senior Ernst war der erste im Tiroler Lesachtal, der in den 70er Jahren ein Telefon besaß und seine Nachbarn mittels farbiger Stoffe ganz individuell über die sie betreffenden Anrufe informierte. Sohn Ernst setzt im Osttiroler Untertilliach diese Tradition fort - und geht neue Wege im Schnee. Diese führen immer stärker weg von den Ski-Pisten und hinein in die Welt der Loipen, der Schneeschuhe und der Winterwanderwege. Ernst Klammer bringt die Gäste seines Bauernhofs selbst auf die richtige Spur. Denn das Loipennetz beginnt in unmittelbarer Nähe seines über 200 Jahre alten
Niescher-Hofes, einem idealen Urlaubsdomizil für alle, die den Winter auf sanfte Art erleben wollen. Wie hier, bescheren rund 400 weitere im Tiroler Landesverband "Urlaub am Bauernhof" engagierte Landwirtsfamilien ihren Gästen ein ganz besonderes Gefühl für Schnee.
Vom weißen Rohstoff, der in diesem Winter gerade in Tirol reichlich fiel, verstehen sie nämlich eine ganze Menge. Sie gehen mit ihren Mitbewohnern auf Zeit in die Loipe, erklären ihnen die
Geheimnisse des Schneeschuhwanderns, organisieren Rodelabende und Pferdeschlittenfahrten. Aber auch Winterreiten und Skitouren stehen mancherorts auf dem Programm.
"Entschleunigung ist für unsere Landwirte kein neuer Begriff, sondern Teil ihres Lebens", sagt in Innsbruck Klaus Loukota, der Geschäftsführer des Tiroler Landesverbandes Urlaub am Bauernhof.
Immer mehr Gäste fasziniere es, an diesem Leben teilzuhaben, in den Mikrokosmos Bauernhof einzutauchen und diesen anderen Rhythmus zu erleben.
Gerade der Winter biete reizvolle Kontraste zwischen klirrender Kälte und kuscheligem Kachelofen. Kinder lieben besonders das fröhliche Schnee-Treiben, Iglu-Bauen und den Aufenthalt im Stall, wo es immer viel zu entdecken und zu beobachten gibt.

Samstag, 6. Dezember 2008

Hotel Innsbruck übernimmt Vorreiterrolle für barrierefreies Urlauben in Tirol

Innsbruck - Verena Ischia, Eigentümerin des Hotel
Innsbruck, investiert seit Jahren in die Rollstuhltauglichkeit ihres
Hotel. Mit der Adaptierung der Ausstattung speziell für sehbehinderte
Gäste hat das Hotel Innsbruck nun gemeinsam mit dem Tiroler Blinden-
und Sehbehindertenverbands (TBSV) und der Tirol Werbung erstmals
Prüfkriterien für blindengerechte Unterkünfte entwickelt.
Im Zuge des Pilotprojekts Hotel Innsbruck wurden allgemeingültige
Standardkriterien für die Um- und Gestaltung von Unterkünften
erstellt. Auf dieser Basis werden künftig interessierte Betriebe von
einem Expertenteam mit einem TBSV-Vertreter besucht und bei der
Umsetzung von erforderlichen Maßnahmen beraten.
"Blindengerechtes Urlauben ist einfach und unkompliziert in einem
Hotel zu integrieren. Oft sind es nur kleine Veränderungen wie die
Schaffung eines Leitsystems durch die Abwechslung von verschiedenen
Oberflächen wie Teppich oder Steinböden", erklärt Hoteldirektor
Manuel Habicher. Im Hotel Innsbruck im Zentrum der Tiroler
Landeshauptstadt wurden zusätzlich die Treppen mit Kontraststreifen
gekennzeichnet, die Personenlifte und die Zimmer mit blindengerechten
Tastern umgerüstet. Zudem können sehbehindertengerechte Maßnahmen mit
dem individuellen Design einer Unterkunft fast beliebig kombiniert
werden.
Für Dietmar Graff, Obmann des Tiroler Blinden- und
Sehbehindertenverbands, hat dieses Projekt gezeigt, wie kurz der Weg
zur blindengerechten Unterkunft sein kann. "Wenn der Wille vorhanden
ist und das Engagement der Beteiligten stimmt, können wir unseren
sehbehinderten Gästen den Urlaub in Tirol deutlich erleichtern und
das Urlaubsland Tirol gemeinsam mit der Tirol Werbung noch
attraktiver für benachteiligte Menschen gestalten", fasst Graff
zusammen.
"Die Entwicklung von barrierefreien Urlaubsmöglichkeiten geht seit
Jahren von besonders integrativ denkenden Unternehmen aus, wofür wir
sehr dankbar sind. Sie komplettieren unsere Spitzenqualitäten und
fördern das Ansehen unseres Landes als zeitgemäße Reisedestination",
so Josef Margreiter, GF der Tirol Werbung. Laut dem Deutschen
Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) leben derzeit zirka 1,2
Millionen sehbehinderte und blinde Menschen in Deutschland. Nach dem
ersten barrierefreien Hotel Weisseespitze im Kaunertal und dem
blindengerechten Wanderweg in Virgen wurde nun eine weitere
Pionierleistung in Tirol erbracht.
Das Hotel Innsbruck zeichnet sich nicht nur als erste
qualitätsgeprüfte, blindengerechte Unterkunft in Tirol aus, dass man
dieses Credo bewusst lebt beweist auch der neue rollstuhltaugliche
Wellnessbereich des Hotels, der Ende 2008 fertiggestellt wird. Auch
der Wellnessbereich wird in Zukunft mit dem Rollstuhl genutzt werden
können. Das Hotel Innsbruck ist ein Beispiel von vielen Initiativen
für ein Tirol ohne Handicap.